Tiergestütztes Setting

Die Katzen

Katzen helfen Menschen?!

 

 

Wenn Katzen
schnurren

Maturaarbeit
(2004) von Nicole Imbach

Tiergestützte Therapie in Theorie und Praxis -
Auswirkungen auf das Wohlbefinden
psychisch kranker Menschen
Diplomarbeit
(2008) von Kathrin Neumann
Tiere in Therapie und Pädagogik -
Überblick über den Einsatz im deutschsprachigen Raum
Diplomarbeit
(2008) von Susanne Vock
Möglichkeiten der tiergestützten Therapie in Theorie und Praxis
Bachelorarbeit
(2012) von Emma Huß
Heimarbeit -
Mitarbeiter mit freier Zeiteinteilung

Marianne Hahsler:

Katzen – Seelenfreunde und therapeutische Helfer

Verlagshaus für Ärzte, Wien, August 2011

Tiergestützte Intervention im Kontext der sozialen Arbeit
Masterarbeit
(2012) von Annabelle Eisel

Haben Katzen einen positiven Einfluss auf die Stimmung der Menschen
Hausarbeit
(2012)
von Lea Ristau
Möglichkeiten tiergestützter Arbeit im Sozial- und Gesundheitswesen
Masterarbeit
(2014) von Johanna Jeltsch
Kommunikation unter und mit Katzen
Seminararbeit (2015) von Eva Nosal
Eine empirische Studie zum Einsatz von Tieren in der Therapie und deren Bedeutung für die Klienten
Bachelorarbeit
(2016) von Cora Ziemer
     

 

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Die Katzen in meiner Praxis (alle kastriert oder sterilisiert)
  1. Felix, männlich, 13 Jahre alt, Hauskatze, braun-getigert, starkes Übergewicht, aus Tierheim, sehr friedfertig, kommt mit allen anderen Katzen aus, schlichtet, wenn zwei andere Katzen sich streiten, ist beim Essen der erste und der letzte.
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  2. Lizzy, weiblich, 9 Jahre alt, Hauskatze, falbfarben, aus Tierheim, weiße Pfötchen, eher schlank, Menschen gegenüber angetan, anderen Katzen gegenüber sehr schüchtern, sitzt oft im Regal im Wartezimmer
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  3. Kicki, weiblich, ca. 6 Jahre alt, von Katzenhilfe, Tochter von Leila, main coone, schildpatt mit viel braun, "Monster", ist eher eine kleine Wilde, ein Feger, freut sich aber über jeden, der sie streichelt.
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  4. Moritz, männlich, ca. 8 Jahre alt, grau getigert und weiß, eher ein Streuner, hat etwas Probleme mit der Einzäunung, läuft immer das Revier ab klettert auf Bäume, um auf die Straße zu gucken, mit sehnsuchtsvollem Blick, Kontakt zu Patienten eher wenig
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  5. Isy, männlich, OKH, 7 Jahre alt, rot-getigert, aus Tunesien, ein Auge blind, auf zweitem Auge auf Linse eine Trübung, anfangs sehr scheu und zurückhaltend, wenn er jemanden gut kennt sehr zutraulich. Patienten empfinden es fast als "Ehre", wenn Isy Kontakt zu ihnen aufnimmt, sitzt in Therapiestunden oft auf meinem Schoß, lässt sich dabei genießerisch den Bauch kraulen.
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  6. Kasimir, männlich, OKH, 7 Jahre alt, rot-getigert, Zwillingsbruder von Isy, ohne Behinderung, eher gegenüber den anderen weiblichen Katzen etwas angriffslustig, daher öfter in kleinen Raufereien verwickelt.
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  7. Biene, weiblich, mind. 15 Jahre alt, von Vorbesitzerin, die drei Katzen abgegeben hat (alle bei mir, Goliath leider inzwischen tot), hat kein Unterfell, nur lange Deckhaare, schildpatt, friert immer, sucht Wärme, auch unter Decken, ist sehr schlank, mit Essen sehr mäkelig, erbricht oft (Bulimie?), lässt sich nur am Nacken und an Kieferseiten kraulen, wenn sie nicht will, macht sie es lautstark und auch mit Hieben sehr deutlich. Wer sich mit Biene versteht, hat großes Einfühlungsvermögen, öffnet Türen, in dem sie auf Türklinke springt.
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  8. Maja, weiblich, mind. 16 Jahre, von Vorbesitzerin, Abbessinerfarben, mag keine Kinder, aber Erwachsene jeder Art, lässt sich gerne überall anfassen und schmust viel, dem Essen auch eher etwas mehr zugetan, öffnet ebenfalls Türen (hat mit deren Vorgeschichte zu tun).
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  9. Mausi, weiblich, 1,5 Jahre alt, ein schwarzer Feger mit kleinem, weißen Brustflecken, eine echte Mäusefängerin.
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  10. Bibi, weiblich, 1,5 Jahre, Schwester von Mausi, aber viel ängstlicher, selten bei Patienten dabei, bei Kindern gar nicht.
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Benningen, den 24. Mai 2004
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